Mit dem Magnolienpark ist zwischen den Zentren von Rapperswil und Jona eine Neubebauung entstanden, die beide Orte im Sinne des übergeordneten Stadtentwicklungskonzeptes behutsam zusammenwachsen lässt. Im Fokus der Projektentwicklung stand dabei die Balance zwischen moderater Verdichtung und dem Erhalt der Identität des Ortes.
Das Ensemble besteht aus zwei Wohnhäusern mit insgesamt 20 individuellen Wohneinheiten sowie einem vorgelagerten Gebäude mit einer Augenarztpraxis. Die gestaffelte Form der Baukörper berücksichtigt den Sonnenverlauf und reduziert durch ihren Versatz Fremd- und Eigenbeschattung.
Die Architektur ist klassisch-zeitlos angelegt und folgt dem Konzept „Nachhaltigkeit durch Qualität“. Auch die Materialwahl orientiert sich an diesem Konzept und erfüllt höchste Ansprüche. Die Gebäude wurden in Massivbauweise mit Stahlbetontragstruktur und vorgemauerten Sichtklinkersteinen errichtet. Zum Einsatz kam ein besonders hochwertiger und charaktervoller Stein: der handgefertigte Petersen Kolumba K71. Seine durch die handwerkliche Herstellung bedingte „Unvollkommenheit“ lässt im Verband ein lebendiges, harmonisches Gesamtbild entstehen.
Der Magnolienpark ist kein Spekulationsobjekt, sondern als ein würdiger Wohnort für viele Generationen gedacht. Die klassisch-zeitlosen Gebäude im wunderschön alternden Kolumba-Kleid bieten dafür beste Voraussetzungen.
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